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Der Edith-Stein-Saal wird durchstrahlt von der "Sonne der Gerechtigkeit"
von Uta Gersbacher-Sieker

Der Quilt ‚Sonne der Gerechtigkeit’ wurde von der Gruppe ‚Bunte Quilter’
geplant und ausgeführt; maßgeblichen Anteil am Entwurf hatte Karen Schröder (Berlin).

Quilt
Quilt "Sonne der Gerechtigkeit"

 

 

 

 

Das Zentrum des Quilts bildet ein (gold-)gelber Lichtkreis, der in der Mitte eines fast quadratischen, hellblau-weißen Vierecks hervortritt: eine SONNE.
Von ihr gehen S t r a h l e n aus, die hinter dem Viereck durch die gesamte Fläche hindurchscheinen. Das Licht der Strahlen hellt nicht nur auf, sondern v e r ä n d e r t auch Teile der Farbfelder, bringt sie zum Leuchten in gelben, roten sowie grünen und violetten Tönen;
es erscheint auf der rechten Seite sogar als durchgehender Strahl

über den ganz zurückgetretenen Farbfeldern.

Diese die Sonne umgebenden rechtwinkligen Farbfelder sind in harmonischer Stufung in sechs senkrechten Kolumnen geordnet und zeigen ihrerseits in horizontaler Schichtung Mischungen und Übergänge
in der Grundfarbe Blau.

Dieses Blau erscheint in hellen und immer dunkleren Tönen –
bis ins undurchdringliche Dunkel hinein, das den Strahl (sein Licht) links unten am Rand nicht mehr durchscheinen, nicht erkennen lässt.

 

Der Lichtkreis – die Sonne – gilt als ein sehr altes und wichtiges Gottessymbol.

Keine der Gewalten und Gestalten der Natur wirkt so in unser Dasein wie die Sonne.

Seit Jahrmillionen spendet sie auf der Erde Licht, Wärme und Leben.

Dieses Symbol deuten Christen als ein Symbol für Jesus. Sie glauben, dass in Jesus
G o t t e s Menschenfreundlichkeit und Güte erschienen ist.
In zahlreichen Kirchenliedern wird das Sonnensymbol auf Christus bezogen, z.B.:

„Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu uns’rer Zeit;

brich’ in deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann!“

 

Die Strahlen der Sonne machen sichtbar, dass die Botschaft Jesu das Leben der Menschen v e r ä n d e r n kann, die an diese FROHE BOTSCHAFT g l a u b e n.

Sie können auch auf die im Matthäusevangelium zu lesende Zusage Jesu an seine Jünger hinweisen:

„Siehe! Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

 

Im Vertrauen auf diese Zusage seines Mit-uns-seins ist es Glaubenden möglich, mit Mut und Zuversicht – gemeinsam – einen Weg zu gehen,

der nicht nur in helle Bereiche des Lebens führt, sondern auch in dunkle.

 

Dahinter ist es hell!

 

 

 

(Uta Gersbacher-Sieker)

 

 

Glückwunschkarten mit dem Motiv des Quilts sind im Pfarrbüro erhältlich.

 


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